top of page

JAHRESSCHLUSSFEIER

Am Samstag, 26. November 2022, lud das Klarinettenregister zur Jahresschlussfeier der Stadtmusik Dietikon (SMD) ein. Für einen Unkostenbeitrag von CHF 35.00 konnte ein abwechslungsreicher Abend mit feinem Essen und Unterhaltung genossen werden.


Der Abend steht immer unter einem Motto und es ist auch erlaubt verkleidet an den Anlass zu kommen. Das diesjährige Motto 'Krimi-Night' lockte somit Polizeiermittler, Panzerknacker und Spurensicherungsmitarbeiter in das reformierte Kirchengemeindehaus in Dietikon, wo die Feier stattfand.

Im Saal ist alles bereit für die Feier

Um 18:00 Uhr ging es mit einem feinem Apéro los; zu Weisswein, Organgensaft oder Mineralwasser konnten Chips und Nüssli sowie Schinkengipfeli, Mini-Chäschüechli und kleine Pizzas schnabuliert werden. Fröhlich wurde angestossen, geschwatzt und gerätselt was wohl im Verlauf des Abends noch so passieren wird.

Als später alle im Saal Platz genommen haben, begrüsste die Spielleiterin Miss Cécile Marple (siehe Bild rechts) alle Gäste und informierte darüber, dass etwas ganz furchtbares passiert war. Und zwar wurde der Tod des Organisator der Jahresschlussfeier, Herr Armando Forte, gemeldet. Er wurde erstochen in seinem Schlafzimmer, von seiner Lebenspartnerin Signora Gloria Pianissimo, aufgefunden. Da es sich bei der Feier um eine geschlossene Gesellschaft handelt und bei der Vorbereitung nur wenige Personen anwesend waren, muss der Mörder unter jenen Personen sein. Die Polizei wurde gerufen, die hat es jedoch nicht eilig zu kommen. Somit schlägt Miss Marple vor den Mord selber in Zusammenarbeit mit allen anwesenden Gästen aufzuklären.


Folgende Personen sind verdächtig:

- Noch Ehefrau Signora Rosa Forte - Putzfee Veronica

- Lebenspartnerin Sg. Gloria Pianissimo

- Sohn Alfonso Pianissimo

- Bänker Giovanni Wäscher - Doktor Snuggles

Alle stellen sich nacheinander kurz vor und erzählen, wie sie zum Ermordeten in Verbindung stehen.


Nach der Vorspeise (feiner Salat) führte die Spielleiterin die erste Hinweisrunde durch. Dazu kamen alle Verdächtigen auf die Bühne und gaben weitere Hinweise zu Protokoll. Im An-schluss zirkulierten die Verdächtigen von Tisch zu Tisch und standen den Gästen für rund 2 Minuten für Fragen aller Art (zur eigenen Person und Ablauf der Tat) zur Verfügung.


Fleissig wurden an allen Tischen Hinweise notiert und untereinander gerätselt, wer denn der Mörder sein konnte.


Nach der Hauptspeise (Rindsstroganoff mit Spätzli und Rüebli) folgte dann die zweite Hinweisrunde in gleicher Form wie in Runde 1.


Auch der Tatort (Schlafzimmer) konnte in der Ecke des Saales begutachtet werden.

Der nachgestellte Tatort

Danach ergriff Fabian Zwimpfer (Präsident) das Wort und blickte zurück auf die Höhepunkte des Vereinsjahres. Auch ehrte er Musiker/innen, die schon lange der Blasmusik treu sind und vom Blasmusikverband ausgezeichnet wurden. Plötzlich schlich ein Panzerknacker (ein Gast) rüber zur Bar und klaute von dort eine Flasche Schnaps, dies rief umgehend zwei weitere als Polizisten verkleidete Gäste auf den Plan, die ihn durch den ganzen Saal verfolgten. Ein kurzer Tumult entstand, der alle in seinen Bann zog und alle verfolgten gespannt die Geschehnisse. Als sich die Situation wieder beruhigt hat, der Panzerknacker verhaftet und die Flasche Schnaps wieder zurück an die Bar gestellt war, wurde Walter Fahrni (langjähriges Mitglied des Klarinettenregisters) von Kurt und Nicole Vogel noch im Namen des Registers separat für seine Leistungen geehrt.

Kurz vor der Eröffnung des Dessert-Buffet wurde dann aufgelöst, wer denn nun der Mörder war. Dazu wurden pro Tisch Lösungskarten verteilt, auf welchen nebst der Frage nach dem Namen des Mörders noch drei weitere Fragen gelöst werden mussten. Jede einzelne Frage ergab eine Zahl und alle Fragen führten dann zu einem vierstelligen Code, mit welchem der Tresor, der auf der Bühne stand, geöffnet werden konnte, natürlich nur sofern der Code richtig war. Pro Tisch konnte dann ein Gast versuchen den Tresor zu öffnen. Zwei der Tische hatten den richtigen Code und konnten schliesslich den Sohn Alfonso Pianissimo als Täter entlarven und erhielten als Belohnung noch Münzen aus Schokolade, welche auf beiden Siegertischen verteilt wurden. Gleichzeitig enthüllte der Täter auch das Register, welches im nächsten Jahr die Feier organisieren darf, indem er in der Hand dasjenige Blasinstrument hielt. Herzliche Gratulation an das Saxophon-Register :-)

Dann wurde das Dessert-Buffet und später auch die Bar eröffnet. Es wurde getanzt und gelacht bis spät in die Nacht, bevor ein gelungener Abend zu Ende ging.









208 Ansichten0 Kommentare

Aktuelle Beiträge

Alle ansehen

Comments


bottom of page